HOME | KARTEN | BANK | REISE | VERSICHERUNGEN | BUSINESS CARD | UNTERNEHMEN | VERTRAGSPARTNER |  
American Express Deutschland    
Über Uns        
Wissenswertes Gesellschaft Unser Geschäft Investor Relations Presse  
Pressemitteilungen
2007
2006
2005
2004
2003

Insgesamt Erholung auf dem weltweiten Hotelmarkt: "Schnäppchen" insbesondere bei Luxushotels möglich

Frankfurt, 27. April 2004: Übernachten in Luxushotels war in Deutschland im vierten Quartal 2003 so günstig wie schon lange nicht mehr: In dieser Kategorie fielen die Preise im Schnitt um 2,2 %. Damit sind die Preise auf das niedrigste Niveau seit eineinhalb Jahren gefallen. Dies geht aus der neuesten Ausgabe des American Express European Corporate Travel Index (ECTI) hervor, der vierteljährlich die Entwicklung der Hotelpreise untersucht. Auch in allen anderen Kategorien sind die Übernachtungspreise in deutschen Hotels im letzten Quartal 2003 etwas günstiger geworden.

Weltweit lässt sich dagegen nunmehr im zweiten Quartal in Folge eine Konsolidierung beobachten. Nachdem die Tarife in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2003 noch spürbar unter dem Einfluss der SARS-Krise und der Spannungen im Mittleren Osten standen, waren sie im vierten Quartal 2003 weitgehend stabil. "Um die Belegungsraten anzukurbeln, haben Europas Hoteliers im Jahre 2003 die Preise reduziert. Inzwischen gibt es allerdings Anzeichen für eine Verbesserung der Marktbedingungen", sagt Kaveh Atrak, General Manager American Express Corporate Travel. Dies zeigt sich besonders in der gehobenen und der Premium Kategorie: Anders als in Deutschland stiegen die Übernachtungspreise in der gehobenen Kategorie in den meisten Regionen der Welt leicht an, überdurchschnittlich beispielsweise im Mittleren Osten (2,5 %).

Günstiger Übernachten in Osteuropa - kein klarer Trend in Westeuropa
Dagegen sind die Tarife in der gehobenen Kategorie in Osteuropa im vierten Quartal 2003 weiter gesunken, im Schnitt um 3 %. Auch in allen anderen Hotelkategorien sind die Übernachtungen in Osteuropa im letzten Quartal 2003 billiger geworden. Den deutlichsten Preisrückgang gab es dabei mit durchschnittlich 4,9 % in der Budget Kategorie. Bei den Hoteltarifen in Westeuropa hat sich kein klarer, einheitlicher Trend gezeigt. Eine spürbare Preisreduzierung gab es im letzten Quartal 2003 vor allem bei einigen Hotelkategorien in Griechenland: Hier war ein Rückgang um 5,1 % in der Budget Kategorie und um 4,9 % in der Premium Kategorie zu verzeichnen. In den Niederlanden verbilligten sich die Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse um 3,5 %, in der gehobenen Klasse um 4,8 % und in der Premium Kategorie um 5,0 %. Verteuert haben sich dagegen insbesondere die Preise in Portugal: um 7,3 % in der mittleren Kategorie, 9,1 % in den Hotels der gehobenen und 8,6 % in den Häusern der Premium Kategorie. Auch in Luxemburg sind Übernachtungen teurer geworden, um 5,7 % bei den Niedrigpreishotels und 5,4 % in der mittleren Kategorie.

Anmerkung für die Redaktion: der European Corporate Travel Index (ECTI)
Der ECTI ist eine vergleichende Untersuchung, die prozentuale Veränderungen bei veröffentlichten Preisen und Tarifen über einen bestimmten Zeitraum hinweg ermittelt. Der Hotel-Index überprüft Veränderungen bei den veröffentlichten Hoteltarifen in Städten auf der ganzen Welt. Die Städte werden nach denselben Kriterien ausgewählt wie beim Flug-Index. Dabei werden rund 10.000 Hotels in 112 Städten einbezogen.
Basisinformationen
Geschäftsberichte
Pressekontakt











Copyright © 2003 American Express Company. Impressum. Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bedingungen für die Nutzung der American Express Web Site. Siehe Web Site Regeln und Bestimmungen, Eingetragene Warenzeichen und Datenschutz von American Express.